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Die Macht der Gewohnheit

3 Wochen sind schon fast wieder vorbei, viel zu schnell vergeht die Zeit. Manche Ziele waren einfacher zu erreichen, andere weniger.

Da ich mich selten in Gebäuden mit Lift bewege, und auch dort dann meist die Treppe benut-ze, war dieses Ziel jeweils sehr einfach erreichen. Da meine Garmin Uhr auch Stockwerke zählt ist dies bei mir auch immer eine Motivation zu Fuss zu gehen, im Durchschnitt etwa 22 Stockwerke am Tag, dies vor allem wegen meiner Vergesslichkeit zuhause und damit oft schon 5 Stockwerken bevor ich am Morgen das Haus verlasse.

Dank der Challenge machen meine Kollegin und ich nun auch Car Sharing, ist eigentlich auch sinnvoll, wenn ich jeden Tag in ihrer Wohnung vorbeifahre. Man muss sich halt organisieren und kann am Morgen nicht einfach ein wenig länger liegen bleiben, sonst ist man ja zu spät beim anderen. Abends ist es dann auch wichtig, dass man daran denkt, dass man ja nicht alleine im Auto ist, ich habe sie auch nur einmal fast vergessen in diesen 3 Wochen, sie hat mich aber zum Glück daran erinnert und hat mir einige Fahrkilometer erspart.

Ganz versagt habe ich allerdings bei der Wochenendplanung: Samstags wie immer mit dem Auto zum Grosseinkauf für die nächste Woche und dann am Sonntag einmal durch die halbe Schweiz gefahren um zwei Klettersteige zu machen. Immerhin fuhren wir zu zweit im Auto und nicht beide separat. Es zeigt sich halt, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Gerade die Wochenendplanung ist für Sportliche schwierig, wenn man früh morgens am Startpunkt sein will und nicht erst Stunden später mit dem ÖV ankommt.

Mal schauen, wieviel Nachhaltigkeit erhalten bleibt ab nächster Woche.